Rasenmäher (479)

Rasenmäher

Benzin-Rasenmäher
24 verschiedene Modelle
von 109.- bis 798.-
Benzin-Rasenmäher mit Radantrieb
138 verschiedene Modelle
von 139.- bis 2599.-
Benzin-Rasenmäher mit Honda-Motor
15 verschiedene Modelle
von 37842 bis 138875
Benzin-Rasenmäher mit Elektrostart
13 verschiedene Modelle
von 349.- bis 83564
Benzin-Mulchrasenmäher
59 verschiedene Modelle
von 27492 bis 6870.-
Elektro-Rasenmäher
29 verschiedene Modelle
von 79.- bis 305.-
Elektro-Rasenmäher mit Radantrieb
3 verschiedene Modelle
von 29112 bis 465.-
Elektro-Mulchrasenmäher
5 verschiedene Modelle
von 15005 bis 64099
Akku-Rasenmäher mit Radantrieb
9 verschiedene Modelle
von 549.- bis 2999.-
Akku-Rasenmäher
45 verschiedene Modelle
von 10998 bis 64099
Akku-Mulchrasenmäher
14 verschiedene Modelle
von 24495 bis 2999.-
High Wheeler-Rasenmäher
30 verschiedene Modelle
von 33019 bis 1079.-
Seitenauswurf-Rasenmäher
39 verschiedene Modelle
von 33104 bis 2879.-
Hand-Rasenmäher
6 verschiedene Modelle
von 6399 bis 38458
Luftkissen-Rasenmäher
2 verschiedene Modelle
von 13799 bis 81496
Balkenmäher
19 verschiedene Modelle
von 769.- bis 9269.-
Hochgras-Rasenmäher
29 verschiedene Modelle
von 30405 bis 6870.-


 

 

Den richtigen Rasenmäher kaufen hat nur Vorteile – MotorLand hat eine gigantische Auswahl zu BestPreisen

 

 

Ein Rasenmäher pflegt die größte sichtbare Fläche in Ihrem Garten. In den meisten Gärten nimmt der Rasen nämlich die größte Fläche ein. Man kann also ohne Weiteres sagen, dass ein mit einem Rasenmäher schön gemähter und damit optimal gepflegter Rasen die Basis für einen rundum schönen Garten bildet. Gerade in den Wachstumsphasen kommt der Rasenmäher regelmäßig zum Einsatz. Nur wer bei der Auswahl des richtigen Rasenmähers gut informiert war und damit den optimalen Rasenmäher für seine Rasenfläche ausgewählt hat, wird auch auf Dauer den Spaß und die Freude an der Gartenarbeit und dem Rasenmähen nicht verlieren. Bevor Sie dank Ihres neuen Rasenmähers den Duft von frisch gemähtem Gras einatmen, möchten wir Ihnen mit den folgenden Hinweisen zur Auswahl des richtigen Rasenmähers ein paar sicherlich wertvolle Tipps an die Hand geben.

 

 

Die Schnittbreite hat Einfluss auf die Mähzeit mit einem Rasenmäher

Prinzipiell gilt: Je größer Ihre Rasenfläche, desto größer sollte auch die Schnittbreite von Ihrem neuen Rasenmäher sein. Die folgende Abbildung zeigt den Zeitaufwand zum Mähen mit einem Rasenmäher in Abhängigkeit von der Schnittbreite. Je größer die Rasenfläche, desto leichter lässt sich in der Regel mit einem größeren Rasenmäher manövrieren. Umgekehrt ist ein kleiner Rasenmäher in einem kleinen Garten entsprechend leichter zu handhaben.
Wer eine große, aber sehr verwinkelte Rasenfläche besitzt, sollte zwecks Handhabbarkeit lieber eine etwas kleinere Schnittbreite wählen. Grundsätzlich gilt, je größer die Schnittbreite eines Rasenmähers, desto größer ist in der Regel leider auch das Gewicht. Deshalb sind größere Rasenmäher oftmals mit mehr Komfort ausgestattet, zum Beispiel mit einem Radantrieb. Dazu aber später mehr. Je größer der Rasenmäher gewählt wird, desto größer ist meistens auch das Volumen des Rasenmäher Fangkorbs. Der Vorteil eines größeren Rasenmäher Fangkorbs ist, dass Sie ihn weniger häufig entleeren müssen. Fahrten zur Entleerungsstelle wie zum Beispiel dem Komposthaufen werden also weniger, was sich direkt in einer Zeitersparnis bemerkbar macht.
 

Schnittbreite

 
Schnittbreite Mähzeit/100 qm
32 cm ca. 10 Minuten
36 cm ca. 9 Minuten
43 cm ca. 7 Minuten
47 cm ca. 6 Minuten
52 cm ca. 5 Minuten

 

 

Unterschiede zwischen Benzin-Rasenmäher, Akku-Rasenmäher und Elektro-Rasenmäher

Benzin-Rasenmäher: Diese Rasenmäher sind für die meisten Gärten sicherlich die beste Wahl. Dank der großen Kraftreserven moderner benzinbetriebenen Rasenmäher-Motoren sind Sie mit einem Benzin-Rasenmäher auch unter anspruchsvolleren Bedingungen bestens gerüstet. Sollte Ihr Rasen zum Beispiel nach dem Sommerurlaub etwas höher als üblich gewachsen sein, verrichtet der Benzin-Rasenmäher in der Regel problemlos auch dann seine Arbeit. Viele Gartenbesitzer nutzen den Rasenmäher auch zum Aufnehmen von Laub im Herbst. Das Laub wird aufgenommen und vom Messer gleich klein gehäckselt. Gerade feuchtes Laub oder auch feuchtes Gras erfordert einen erhöhten Energieaufwand, um ein qualitativ gutes Rasenbild zu hinterlassen. Mit einem Benzinmotor auf einem Rasenmäher sind Sie am ehesten auf der sicheren Seite.

Alle Rasenmäher mit Benzinmotor sind übrigens mit einem Motorstoppbügel ausgestattet. Der Motor lässt sich nur starten, wenn dieser Bügel oben am Holm herunter gedrückt wird. Lassen Sie den Bügel los, geht der Benzinmotor von alleine aus. Moderne Rasenmäher mit Benzinmotor lassen sich per Seilzug leicht starten. Manche Modelle erfordern vorab noch das Einspritzen von etwas Benzin in den Vergaser über einen sogenannten Primer. Etwas besser ausgestatte Rasenmäher mit Benzinmotor haben weder ein solchen Primer noch einen Choke-Hebel, wie er früher absolut gängig war. Wer Wert legt auf leichtes Starten des Rasenmähers, sollte einen Rasenmäher mit Benzinmotor und Elektrostart in Erwägung ziehen. Die neueste Generation der Elektro-Start-Motoren des größten Kleinmotorenherstellers der Welt, Briggs & Stratton, kommt sogar ganz ohne Seilzug zum Starten aus. Eine moderne Li-Ion Batterie liefert die Energie zum Starten des Motors auf Knopfdruck. Ein oftmals unterschätztes Merkmal bei einem Rasenmäher mit Benzinmotor ist die Ausstattung mit einer sogenannten Messerkupplung. Rasenmäher mit Messerkupplung ermöglichen – wie der Name schon sagt – das Entkoppeln ein auch des Einkoppeln des Messers. Der Motor kann mit dieser Ausstattung beim Entleeren des Fangkorbs weiter laufen. Ein Druck auf den separaten Hebel für die Messerkupplung kuppelt das Messer bei Bedarf wieder ein. Praktisch ist diese Funktion auch bei den Transportfahrten. Das Messer macht einen erheblichen Anteil der Geräuschkulisse aus und wirbelt gerade auf versiegelten Flächen Staub und kleine Steinchen auf. Mit einer Messerkupplung lässt sich ein Rasenmäher mit Radantrieb von A nach B fahren, ohne das Messer dabei in Betrieb zu nehmen.

Akku-Rasenmäher: Rasenmäher, die mit Akkus betrieben werden, verfügen wie der Rasenmäher mit Benzinmotor, ebenfalls zur Sicherheit über einen Motorstopp. Vorteile von Rasenmähern mit Akkubetrieb ist sicherlich die vor allem subjektiv empfundene geringere Lautstärke. Auch der Verzicht auf Kraftstoff und Öl und die damit einhergehenden Geruchsbelästigungen sprechen für Akku-Rasenmäher. Je größer die Rasenfläche wird, desto ungeeigneter ist der Einsatz eines Rasenmähers mit Akkubetrieb. Die von den Herstellern angegebenen Flächenleistungen sind in der Regel die Maximalleistungen unter optimalsten Bedingungen. Man sollte hier also etwas Vorsicht walten lassen. Trotzdem sind modernde Rasenmäher mit Akkubetrieb eine absolut ernsthaft zu erwägende Alternative. Radantrieb ist auch hier bei vielen Modellen verfügbar, so dass auf Komfort nicht verzichtet werden muss. Viele Hersteller ermöglichen es, den Akku des Rasenmähers auch in anderen Geräten, wie z.B. einer Heckenschere oder einer Sense einzusetzen. Während es bei einem Benzinmotor reicht, im Fall der Fälle Benzin nachzufüllen , dauert es schon ein Weilchen, bis ein Akku wieder aufgeladen ist. Auch die Drehmomentkräfte des Elektromotors eines Akku-Rasenmähers reichen nicht an die Kraftreserven eines Benzinmotors heran. Wo ein Benzinmotor noch mit Leichtigkeit durch höheres Gras mäht, kann ein Akku-Rasenmäher schon mal davor kapitulieren. Dies ist kein Weltuntergang: einfach die Schnitthöhe etwas höher einstellen und schon verrichtet der Akku-Rasenmäher wieder zuverlässig seine Arbeit.

Elektro-Rasenmäher: Rasenmäher mit Elektromotor werden immer mehr durch Akku-Rasenmäher abgelöst. Der Verzicht auf das Elektrokabel verspricht einfach einen enorm großen Komfortgewinn. Auf kleinen Rasenflächen und mit Blick auf den Geldbeutel sind Elektrorasenmäher aber immer noch häufig anzutreffende Varianten ihrer Gattung. Die Lautstärkeentwicklung ist geringer als beim Rasenmäher mit Benzinmotor und vergleichbar mit der Lautstärke von Rasenmähern mit Akkubetrieb. Natürlich erfüllen auch die Elektrorasenmäher alle gesetzlichen Anforderungen und haben ebenfalls eine Sicherheitssperre, die zum Betrieb gedrückt bleiben muss.

Schnittbreite Rasenfläche

 

Weitere Ausstattungsvarianten als Kriterien für die Rasenmäher Wahl

Das Rasenmäher Gehäuse: Die am stärksten direkt der Arbeit ausgesetzten Teile eines Rasenmähers sind das Messer und das Rasenmäher-Gehäuse. Während das Messer geschliffen oder ersetzt werden kann, sollte Sie der Rasenmäher an sich und damit auch sein Gehäuse ein Rasenmäherleben lang zuverlässig und sicher begleiten. Am günstigsten sind Rasenmäher mit Stahlblechgehäuse. Ein Stahlblechgehäuse verspricht ein verhältnismäßig geringes Gewicht. Ein solches Gehäuse ist zwar durchaus widerstandsfähig. Wenn jedoch erst mal eine Beschädigung am Gehäuse aufgetreten ist, beendet Korrosion und Durchrostung zunächst die Sicherheit des Rasenmähers und dann auch das Rasenmäherleben. Löcher im Rasenmäher Gehäuse stellen eine sehr große Gefahr dar!
Rasenmäher mit Aluminiumgehäuse unterliegen nicht dieser Korrosions- und Rostproblematik. Dafür sind Rasenmäher mit Aluminiumgehäuse im Vergleich zu modernen Kunststoffgehäusen eher schwer.
Das nun schon kurz erwähnte Kunststoffgehäuse für einen Rasenmäher vereint das Beste aus zwei Welten: Es ist verhältnismäßig leicht und unterliegt, da Kunststoff, keinerlei Korrosion, Rost kann also nicht auftreten. Darüber hinaus erlauben moderne Kunststoffe heutzutage eine optimale Kombination aus Steifigkeit und Flexibilität. Eine höhe Steifigkeit ist erwünscht, um die Lebensdauer des Rasenmähers zu maximieren und die Handhabbarkeit zu optimieren. Dabei muss das Gehäuse aber auch eine gewisse Flexibilität aufweisen, um bei Kontakt mit Fremdkörpern nicht sofort zu brechen. Moderne Rasenmäher-Gehäuse aus Kunststoff können tatsächlich beides!

Die Funktionen eines Rasenmähers: Einige Rasenmäher verfügen über eine sogenannte Mulchfunktion. Beim dieser Mähtechnik wird der Auswurfkanal nach hinten in den Fangkorb durch einen Stopfen verschlossen. Der Grasschnitt wird dadurch häufiger vom sich drehenden Messer getroffen und fällt als extrem klein geschnittenes Schnittgut in die Rasennabe. Diese kleinen Rasenschnipsel erfüllen die Funktionen eines natürlichen Rasendüngers. Sie führen dem Rasen Rasen nämlich Feuchtigkeit und Nährstoffe zu. Ein gutes Mulchergebnis bedingt allerdings einen regelmäßigen Einsatz des Rasenmähers, denn langes Gras lässt sich nicht gut mulchen.

Noch eine weitere Mähtechnik ist der Seitenauswurf. Auch hier verbleicht das Schnittgut auf dem Rasen, allerdings nicht so klein gehäckselt wie beim Mulchen. Wer nicht so oft mähen möchte und auf schöne Optik verzichten kann, zudem froh ist, das Schnittgut nicht separat entsorgen zu müssen, kann durchaus auf einen Rasenmäher mit Seitenauswurf zurückgreifen. Diese Funktion ist entweder zusätzlich bei bestimmten Rasenmäher Modellen verfügbar. Es gibt aber auch reine Seitenauswurf-Rasenmäher.